Chain / Ketten-Piercing
aus Wildcat Wiki, der freien Wissensdatenbank
Dieses seltene experimentelle Piercing definiert sich durch den verwendeten Schmuck, wie der Name beschreibt, Kettchen. Diese verwachsen beim Verheilen mit dem umgebenden Gewebe, diese Art von Schmuck ist also nicht mehr so einfach entfernbar. Ein großer Nachteil dieser Piercingart liegt in der Oberfläche, diese bietet Bakterien und Ablagerungen viel Raum zwischen den Kettengliedern und Rillen. Dadurch kann es auch im ausgeheilten Zustand zu recht hartnäckigen Infektionen kommen. Ein Vorteil dieser Methode liegt in der totalen Flexibilität des Schmucks wodurch ungewöhnliche Surface Piercings möglich werden, mit der Chance auf Abheilung.
Problemlos eignet sich dieser Art von Schmuck für Implantate, also dem sterilen Einbringen unter eine geschlossene Hautdecke.
- Abheilung: Schnelles festwachsen, Empfindlichkeit gegen Infektionen nimmt danach langsam ab. Völliges Ausheilen dauert zumindest ein Jahr. Aufgrund der Seltenheit können keine genauen, Angaben gegeben werden.
- Material: Kettchen (Style: Panzer besser als Anker) aus tauglichen Materialien
